Der Generator verlangt weder Anmeldung noch Zahlungsdaten. Heraus kommt ein statischer Code als Bilddatei.
- Kosten
- 0 €für statische Codes
- Anmeldung
- keineGenerator unter 7pxl.de/qr
- Ablaufdatum
- keinesder Inhalt steckt im Code selbst
- Download
- SVG oder PNGSVG für den Druck, PNG für Dokumente
Kann man einen QR-Code kostenlos erstellen, der nicht abläuft?
Kurz gesagt
Ja. Ein statischer QR-Code ist ein Bild, in dem der Inhalt selbst steckt, zum Beispiel eine Internetadresse oder die Zugangsdaten zum WLAN. Nach dem Erstellen ist kein Dienst mehr beteiligt, deshalb kann der Code nicht ablaufen und kostet nichts, egal wie oft er gescannt wird. Unter 7pxl.de/qr erstellen Sie ihn ohne Anmeldung und laden ihn als SVG oder PNG herunter. Ein Konto brauchen Sie erst, wenn Sie das Ziel nachträglich ändern oder Scans zählen wollen.
Der QR-Code wurde 1994 bei Denso Wave in Japan entwickelt und ist als ISO/IEC 18004 genormt. Ein Generator rechnet den Inhalt nach dieser Norm in ein Muster aus schwarzen und weißen Punkten um, die Kamera-App rechnet es zurück. Das Telefon braucht dafür keine Verbindung zu irgendeinem Server. Es liest, was im Muster steht.
Ablaufen kann deshalb nur etwas, das hinter dem Code liegt. Bei einem statischen Code mit Internetadresse ist das Ihre eigene Website: Solange die Adresse erreichbar ist, führt der Code dorthin. Bei einem WLAN-, Kontakt- oder Textcode liegt gar nichts dahinter. Er funktioniert sogar im Keller ohne Netz.
Dieser Ratgeber ist für alle gedacht, die eine Handvoll Codes brauchen: Vereine, Praxen, Läden, Privatleute. Wer in einer Firma viele Codes über Jahre pflegen muss, findet Ordnung, Teams und Druckdaten unter QR-Code-Generator für Unternehmen.
QR-Code erstellen ohne Anmeldung: Anleitung in fünf Schritten
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Typ wählen
Öffnen Sie den QR-Generator und entscheiden Sie, was nach dem Scan passieren soll. Zur Wahl stehen 14 Typen, darunter Internetadresse, WLAN, Visitenkarte, Kalendereintrag, E-Mail, Telefon und Text.
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Inhalt eintragen
Kopieren Sie eine Internetadresse aus der Adresszeile des Browsers, statt sie abzutippen, einschließlich
https://. Streichen Sie, was die Seite nicht braucht: Anhängsel hinter einem Fragezeichen sind oft nur Sitzungs- oder Werbekennungen. Je kürzer die Adresse, desto gröber und leichter lesbar wird das Muster. -
Gestaltung festlegen
Schwarz auf Weiß liest jede Kamera am zuverlässigsten. Wer gestalten möchte, kann Punktform, Farben, die drei Eckmarkierungen, ein Logo in der Mitte und einen Rahmen mit Text wie „Zur Speisekarte“ einstellen. Bleiben Sie bei dunklem Code auf hellem Grund.
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Herunterladen
SVG ist die richtige Datei für alles, was gedruckt oder groß aufgezogen wird, weil ein Vektor beim Vergrößern scharf bleibt. PNG passt für Word, PowerPoint, E-Mails und Websites.
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Testen
Scannen Sie den Code erst vom Bildschirm, dann vom Probeausdruck in Originalgröße, mit Ihrem Telefon und einem zweiten. Kontrollieren Sie, dass genau das Ziel erscheint, das Sie eingetragen haben.
Datei aufheben
Ohne Konto gibt es keine Liste Ihrer Codes, aus der Sie später etwas erneut laden könnten. Speichern Sie die SVG-Datei dort, wo auch die Druckvorlage liegt. Geht sie verloren, erzeugen Sie den Code mit demselben Inhalt neu.
WLAN, Visitenkarte, Termin, Link: vier Typen mit Beispielen
Der Typ bestimmt, was das Telefon nach dem Scan anbietet. Vier Beispiele zeigen, worauf es jeweils ankommt.
Gäste ins Netz lassen
Sie tragen Netzwerkname (SSID), Verschlüsselung und Passwort ein und geben an, ob das Netz versteckt ist. Ein Beispiel: Der Code hängt im Vereinsheim neben der Theke, Gäste halten die Kamera darauf und sind verbunden, ohne etwas abzutippen. Bedenken Sie, dass das Passwort im Code steht. Wer den Aushang fotografiert, hat es. Für ein Gästenetz ist das in Ordnung, für das interne Netz nicht. Nach einem Passwortwechsel brauchen Sie einen neuen Code. Zum WLAN-Code
Kontakt speichern
Felder sind unter anderem Name, Firma, Position, E-Mail, Telefon, Website und Adresse. Das Telefon bietet nach dem Scan an, den Kontakt anzulegen. Füllen Sie nur aus, was wirklich gebraucht wird, denn jedes Feld macht das Muster dichter. Zum vCard-Code
Termin eintragen
Der Typ Event nimmt Titel, Ort, Beginn, Ende, Zeitzone und Erinnerungen auf. Auf dem Plakat zum Sommerfest steht der Code neben dem Datum, ein Scan legt den Termin im Kalender an. Verschiebt sich das Fest, stimmt der gedruckte Code nicht mehr. Für Termine, die noch wackeln, ist ein Link auf eine Seite mit dem aktuellen Stand die bessere Wahl. Zum Kalender-Code
Seite öffnen
Im Code steht Ihre Adresse, der Scan öffnet sie im Browser. Prüfen Sie die Zielseite auf dem Telefon: Ein Aushang, der auf ein PDF im Format A4 führt, zwingt die Leute zum Zoomen. Zum URL-Code
Dazu kommen Telefon, SMS, E-Mail, WhatsApp, Standort, reiner Text und mehrere Zahlungscodes. Für Überweisungen auf Rechnungen oder Spendenaufrufen gibt es einen eigenen Typ, den die Seite Girocode-Generator erklärt.
Woran Sie erkennen, ob ein „kostenloser“ QR-Code später Geld kostet
Ein statischer Code kann keine Folgekosten haben, weil nach dem Erstellen niemand mehr beteiligt ist. Anders ein dynamischer Code. Dort steht im Muster nicht Ihre Adresse, sondern eine Adresse des Anbieters, die auf Ihre Seite weiterleitet. Der gedruckte Code funktioniert genau so lange, wie diese Weiterleitung läuft. Ob sie dauerhaft kostenlos bleibt, nach einer Testphase endet oder an eine Zahl von Scans gebunden ist, regeln die Bedingungen des jeweiligen Anbieters.
Gegen dynamische Codes spricht das nicht. Wir bieten sie selbst an, und auch bei uns hängt ein dynamischer Code daran, dass der Kurzlink dahinter besteht. Sie sollten nur vor dem Druck wissen, welche Art Code Sie in der Hand haben. Das lässt sich in zwei Minuten klären.
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Code auslesen, ohne ihm zu folgen
Lesen Sie den Code mit einem Werkzeug aus, das den Inhalt als Text anzeigt. Viele Kamera-Apps blenden die Adresse ein, bevor sie die Seite öffnen. Im 7pxl-Konto gibt es dafür außerdem einen QR-Leser, auch im kostenlosen Tarif.
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Adresse vergleichen
Steht dort Ihre eigene Adresse, ist der Code statisch. Steht dort eine fremde, meist kurze Adresse mit einer Zeichenfolge am Ende, ist er dynamisch.
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Bei fremder Adresse die Bedingungen lesen
Suchen Sie nach vier Angaben: wie lange die Weiterleitung läuft, ob es eine Grenze an Scans gibt, was nach dem Ende einer Testphase mit gedruckten Codes geschieht und ob sich derselbe Code auch statisch erzeugen lässt.
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Im Zweifel neu erzeugen
Solange nichts gedruckt ist, kostet ein neuer statischer Code mit Ihrer eigenen Adresse eine Minute.
So sieht der Unterschied im Leser aus
Im ersten Fall führt der Scan direkt zu Ihnen. Im zweiten läuft jeder Scan über den Dienst, dessen Adresse im Code steht.
Was ein statischer QR-Code nicht kann und wann sich ein Konto lohnt
Statisch heißt unveränderlich. Das ist die Stärke des kostenlosen Codes und zugleich seine Grenze.
| Eigenschaft | Statisch, ohne Anmeldung | Dynamisch, kostenloses Konto | Dynamisch, Starter |
|---|---|---|---|
| Preis | 0 € | 0 € | 10 € im Monat |
| Anzahl | kein Kontingent | 2 Codes | 10 Codes |
| Ziel nach dem Druck ändern | nein | ja | ja |
| Scans zählen | nein | keine ausführliche Statistik | ja, mit Zeitpunkt, Land, Stadt und Gerätetyp |
| Eigener Kurzname in der Adresse | entfällt | nein, Zufallsfolge | ja |
| Abhängig von einem Dienst | nein | ja, vom Kurzlink bei 7pxl | ja, vom Kurzlink bei 7pxl |
| Möglicher Inhalt | 14 Typen | Internetadresse | Internetadresse |
Ein dynamischer Code besteht aus einem QR-Code und einem Kurzlink und belegt beide Kontingente. Starter enthält 10 QR-Codes und 100 Kurzlinks, die Statistik wird 6 Monate aufbewahrt. Im Jahr kostet der Tarif 110 €.
Ein Konto lohnt sich, wenn einer dieser Fälle auf Sie zutrifft:
- Das Ziel wird wechseln. Der Code im Schaukasten soll jedes Jahr auf das aktuelle Programm führen, ohne dass jemand den Aushang tauscht. Dafür reicht schon das kostenlose Konto.
- Sie wollen vergleichen. Flyer und Plakat bekommen je einen eigenen Code, und Sie sehen, welcher öfter gescannt wird. Das geht ab Starter.
- Mehrere Leute pflegen die Codes. Über Teams, ebenfalls ab Starter, arbeiten Vorstand und Geschäftsstelle im selben Bestand, ohne ein Passwort zu teilen.
Der dritte Weg, ganz ohne Konto
Wenn Sie eine eigene Website pflegen, drucken Sie einen statischen Code auf eine feste Adresse wie www.ihr-verein.de/aktuell und tauschen künftig den Inhalt dieser Seite. Der Code bleibt, das Ziel wechselt trotzdem. Gezählt wird dabei nichts, und die Adresse muss dauerhaft bestehen bleiben.
Vor dem Druck: Größe berechnen und acht Punkte abhaken
Ob ein Code gelesen wird, entscheidet sich auf dem Papier. Als Faustregel gilt: Die Kantenlänge beträgt mindestens ein Zehntel des Abstands, aus dem gescannt wird, und nie weniger als 2 cm. Ein Aushang, den man aus einem Meter liest, braucht also 10 cm.
Wie groß muss mein Code sein?
Kantenlänge, die Sie mindestens einplanen sollten
- Größe: nach dem Rechner oben, auf Tischaufsteller und Visitenkarte nicht unter 2 cm.
- Rand: ringsum bleibt ein heller Streifen von vier Punktbreiten frei, die sogenannte Ruhezone. Kein Text, keine Linie, kein Bildrand ragt hinein.
- Kontrast: dunkler Code, heller Grund. Auf farbigem Papier vorher testen.
- Datei: die heruntergeladene SVG- oder PNG-Datei verwenden, kein Bildschirmfoto der Vorschau.
- Seitenverhältnis: der Code bleibt quadratisch. Beim Einpassen in Word nur an einer Ecke ziehen.
- Untergrund: matt statt glänzend, flach statt gewölbt, nicht über einen Falz.
- Hinweis: neben dem Code steht, was der Scan bringt, etwa „Zum Spielplan“ oder „WLAN für Gäste“.
- Probedruck: in Originalgröße ausdrucken und aus dem echten Abstand scannen.
Bei einem URL-Code hilft es, die Adresse zusätzlich in lesbarer Schrift unter den Code zu setzen. Wer nicht scannen kann oder mag, tippt sie ein. Größen für Plakate, Anzeigen und Fahrzeuge behandelt die Seite Printwerbung messbar machen.
Fünf häufige Fehler bei selbst erstellten QR-Codes
- Zu klein gedruckt
- Unter 2 cm Kantenlänge werden die Punkte so fein, dass sie auf Kopien und im Tintenstrahldruck ineinanderlaufen. Am Plakat zählt der Abstand: Wer aus 3 m scannen soll, braucht 30 cm.
- Farben vertauscht
- Ein heller Code auf dunklem Grund passt oft besser ins Layout, wird aber nicht von jedem Telefon gelesen. Dasselbe gilt für Gelb, Hellblau oder Silber auf Weiß.
- Zu viel Inhalt
- Die Norm kennt 40 Größenstufen, von 21 × 21 bis 177 × 177 Punkten. Je mehr Text im Code steckt, desto größer die Stufe und desto kleiner der einzelne Punkt bei gleicher Druckgröße. Eine Visitenkarte mit allen Feldern samt Notiz oder eine Adresse mit langen Anhängseln ergibt ein Muster, das auf 2 cm nicht mehr zuverlässig lesbar ist. Kürzen Sie den Inhalt oder drucken Sie größer.
- Logo zu groß
- Ein Logo in der Mitte verdeckt Punkte. Der Leser gleicht das über die Fehlerkorrektur aus, die je nach Stufe ungefähr 7, 15, 25 oder 30 Prozent des Codes wiederherstellen kann (L, M, Q, H). Mit Logo gehört die Stufe auf Q oder H, und das Logo bleibt deutlich kleiner als dieser Spielraum.
- Nicht getestet
- Ein Zahlendreher in der Adresse oder ein vergessenes Zeichen im WLAN-Passwort fällt erst auf, wenn 500 Blatt gedruckt sind. Der Test dauert zehn Sekunden.
Fragen und Antworten zum kostenlosen QR-Code
Läuft ein kostenlos erstellter QR-Code irgendwann ab?
Ein statischer Code nicht. Der Inhalt steht im Muster selbst, es gibt nichts, was abgeschaltet werden könnte. Ungültig wird er nur, wenn der Inhalt nicht mehr stimmt, etwa weil die Zielseite gelöscht oder das WLAN-Passwort geändert wurde.
Wie oft darf ein statischer QR-Code gescannt werden?
Beliebig oft. Beim Scan eines statischen Codes ist kein Dienst beteiligt, der mitzählen oder begrenzen könnte. Das Telefon liest das Muster und öffnet den Inhalt.
Brauche ich für den QR-Generator von 7pxl ein Konto?
Nein. Der Generator unter 7pxl.de/qr arbeitet ohne Anmeldung und liefert statische Codes. Ein Konto ist nur nötig, wenn Sie dynamische Codes mit änderbarem Ziel anlegen möchten. Das kostenlose Konto enthält davon 2.
Kann ich einen statischen QR-Code nachträglich ändern?
Nein, jeder andere Inhalt ergibt ein anderes Muster. Ändern können Sie nur, was hinter der Adresse liegt, also die Seite selbst. Wenn sich das Ziel nach dem Druck ändern soll, brauchen Sie einen dynamischen Code.
SVG oder PNG: Welche Datei nehme ich?
SVG für Druckerei und große Formate, weil die Datei in jeder Größe scharf bleibt. PNG für Textverarbeitung, Präsentationen und Websites. Im Zweifel laden Sie beide herunter.
Funktioniert ein QR-Code auch ohne Internet?
Das Lesen selbst braucht kein Netz. WLAN-, Kontakt-, Kalender- und Textcodes funktionieren deshalb auch offline. Bei einem Code mit Internetadresse braucht das Telefon eine Verbindung, um die Seite zu laden.
Wie finde ich heraus, ob ein vorhandener QR-Code statisch oder dynamisch ist?
Lesen Sie ihn mit einem QR-Leser aus, der den Inhalt als Text zeigt. Erscheint Ihre eigene Zieladresse, ist der Code statisch. Erscheint die Adresse eines Kurzlink- oder QR-Dienstes, ist er dynamisch und hängt von diesem Dienst ab.
Was kostet es, wenn ich später doch Scans zählen will?
Die ausführliche Statistik beginnt mit dem Tarif Starter für 10 € im Monat oder 110 € im Jahr, inklusive Mehrwertsteuer. Ein bereits gedruckter statischer Code lässt sich aber nicht nachträglich zählen. Sie müssen ihn durch einen dynamischen ersetzen und neu drucken.
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Der Generator braucht nur den Typ und den Inhalt. Wer später ein änderbares Ziel möchte, legt ein kostenloses Konto mit 2 dynamischen Codes an.