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Kurzlinks & QR-Codes für Agenturen: Domain je Kunde

Erstellt am 22 Juli, 2026 • 359 Aufrufe • Lesezeit: 25 Minuten

So führen Agenturen Kurzlinks und QR-Codes für mehrere Kunden: Projekt und Domain je Mandant, geklärte Vertragskette, Berichte und Kosten je Kunde.

Zum Ausprobieren reicht das kostenlose Konto. Kundendomains setzen den Tarif Pro voraus, der 3 Domains enthält.

Eigene Domains
3, 15 oder unbegrenztPro, Premium, Unlimited
Projekte
20 in Pro25 in Premium, unbegrenzt in Unlimited
Teammitglieder
ohne eigenen Tarifnur das Hauptkonto zahlt
Vertragskette
AVV nach Art. 28 DSGVOauf Anfrage, auch vor der Buchung

Kurz gesagt

Kurzlinks für Agenturen müssen eine Anforderung erfüllen, die ein einzelnes Unternehmen nicht hat: Links und QR-Codes mehrerer Auftraggeber liegen in einer Hand und müssen trotzdem getrennt bleiben. Dazu gehören eine Ordnung je Kunde aus Projekt, Domain und Benennung, eine geklärte Vertragskette nach Art. 28 DSGVO und eine Regel dafür, wem ein gedruckter Link gehört, wenn der Kunde die Agentur wechselt. Mit 7pxl lässt sich das ab dem Tarif Pro für 29 € im Monat aufsetzen, der 3 Kundendomains enthält.

Ein QR-Code auf der Fahrzeugflotte eines Kunden bleibt oft länger im Umlauf, als der Agenturvertrag läuft. Wer als Agentur Kurzlinks anlegt, übernimmt deshalb mehr als eine Kampagnenaufgabe. Sie betreiben ein Stück Infrastruktur für Ihren Kunden, und zwar so lange, wie die Druckstücke existieren.

Die Reihenfolge dieser Seite folgt den Entscheidungen, die dabei anstehen: Konto, Ordnung, Vertrag, Übergabe, Kosten.

Agenturkonto oder Kundenkonto: zwei Arten, 7pxl aufzusetzen

Die erste Entscheidung fällt, bevor der erste Link entsteht: Wem gehört das Konto, in dem die Links liegen?

Die beiden Kontomodelle im Vergleich
MerkmalAgenturkonto (eines für alle Kunden)Kundenkonto (eines je Kunde)
Vertragspartner von 7pxldie Agenturder Kunde
Wer bezahltdie Agentur, sie berechnet weiterder Kunde, die Rechnung liegt in seinem Konto unter „Zahlungen“
Trennung der Kundenüber Projekt, Domain und Benennung innerhalb eines Kontosdurch getrennte Konten
Zugriff der AgenturInhaberin und eingeladene Mitarbeitendeals Teammitglied, ein kostenloses 7pxl-Konto genügt
Einblick des Kundenüber Berichte, nicht über einen Loginals Inhaber sieht er alles
AVV mit 7pxlschließt die Agentur, 7pxl ist ihr Unterauftragnehmerschließt der Kunde selbst
Ende der ZusammenarbeitÜbergabe muss vorher geregelt seinder Kunde entfernt die Agentur aus dem Team, die Links bleiben bei ihm
Tarif bei eigener DomainPro, Premium oder Unlimited, je nach Zahl der KundendomainsPro je Kunde, 29 € im Monat

Beide Modelle lassen sich nebeneinander betreiben. Kampagnenlinks mit drei Monaten Laufzeit entstehen im Agenturkonto, weil niemand auf eine Freigabe warten muss. Der QR-Code auf der Produktverpackung gehört ins Konto des Kunden, weil er die Zusammenarbeit voraussichtlich überdauert.

Im Kundenkonto braucht nur der Kunde einen bezahlten Tarif. Ihre Mitarbeitenden werden per E-Mail eingeladen, nehmen die Einladung in ihrem eigenen kostenlosen 7pxl-Konto an und melden sich danach in das Team des Kunden an. Eine Leiste am oberen Rand zeigt, in wessen Team jemand gerade arbeitet. Starter erlaubt 1 Team mit 3 Mitgliedern, Pro 10 Teams mit je bis zu 20 Mitgliedern. Die Einrichtung im Einzelnen steht unter Teams und Rechte.

Grenze: Teamrechte gelten je Bereich, nicht je Projekt

Ein eingeladenes Mitglied arbeitet in den Ressourcen des Hauptkontos, und Lesen ist immer erlaubt. Erstellen, Bearbeiten und Löschen vergeben Sie getrennt für Kurzlinks, QR-Codes, Barcodes, Projekte und Domains. Eine Beschränkung auf ein einzelnes Projekt gehört nicht zu diesen Rechten. Laden Sie deshalb den Ansprechpartner von Kunde A nicht in ein Agenturkonto ein, in dem auch die Links von Kunde B liegen. Will ein Kunde selbst in die Zahlen schauen, ist das Kundenkonto der richtige Weg.

Mandantentrennung im Agenturkonto: Projekt, Domain, Benennung

Liegen die Links mehrerer Kunden in einem Konto, entsteht die Trennung durch Ordnung. Sechs Bausteine tragen sie.

Ein Projekt je Kunde
Projekte gruppieren Kurzlinks und QR-Codes. Legen Sie für jeden Kunden eines an und ordnen Sie jeden neuen Link sofort zu. Die Zahl ist begrenzt: 5 Projekte in Starter, 20 in Pro, 25 in Premium, ohne Grenze in Unlimited. Wer 40 kleine Kunden betreut, kommt in Premium mit einem Projekt je Kunde nicht aus und fasst Kunden zusammen oder wählt Unlimited.
Eine Domain je Kunde
Ab Pro laufen Kurzlinks unter einer eigenen Adresse, zum Beispiel go.kunde-a.de. Die Subdomain richtet der Kunde bei seinem Domainanbieter ein, Sie verbinden sie im Konto mit 7pxl. Danach ist an jedem Link ablesbar, zu wem er gehört.
Kurznamen mit System
Unter einer Kundendomain dürfen Kurznamen schlicht sein: /herbst, /katalog, /jobs. Kunden ohne eigene Domain teilen sich die Adresse 7pxl.de mit allen anderen Nutzern, jeder Name kann dort nur einmal existieren. Ein Kürzel vorweg, etwa kb- für Kunde B, verhindert Verwechslungen in der Linkliste.
UTM-Schema je Kunde
Tragen Sie utm_source, utm_medium und utm_campaign nach einem festen Muster ein, durchgehend klein geschrieben. 7pxl hängt die Werte an die Zieladresse, der Kunde findet sie in seiner eigenen Webanalyse wieder.
Rechte im eigenen Haus
Freie Mitarbeitende und Auszubildende bekommen Erstellen und Bearbeiten, aber kein Löschen. Wer Domains verwaltet, entscheidet, unter welcher Adresse Kundenlinks laufen. Dieses Recht gehört in wenige Hände. Zahlungsdaten, Rechnungen und Kontoeinstellungen sieht ohnehin kein Mitglied.
Zweiter Faktor am Hauptkonto
Im Agenturkonto hängen die Links aller Kunden an einem einzigen Login. Schalten Sie die Zwei-Faktor-Anmeldung ein und geben Sie das Passwort nicht weiter.

Beispiel: drei Kunden in einem Konto

Kunde A, eigene Domaingo.autohaus-beispiel.de/probefahrt
Kunde B, eigene Domainlink.baeckerei-beispiel.de/karte
Kunde C, ohne eigene Domain7pxl.de/kc-sommerfest

Kunde A und B belegen je eine der 3 Domains im Tarif Pro. Kunde C läuft unter 7pxl.de und ist am Kürzel kc- zu erkennen.

Die Vertragskette: Kunde, Agentur, 7pxl

Drei Rollen

Bei jedem Aufruf eines Kurzlinks kommt die IP-Adresse des Besuchers auf unseren Servern an. Sie gilt als personenbezogenes Datum, auch wenn wir sie nicht in die Statistik schreiben. Es findet also eine Verarbeitung statt, und in der üblichen Agenturkonstellation sind daran drei Parteien beteiligt.

  • Ihr Kunde ist Verantwortlicher. Er entscheidet, dass seine Kampagne mit Kurzlinks arbeitet und wozu die Auswertung dient.
  • Sie als Agentur sind in der Regel Auftragsverarbeiter. Sie legen Links an und lesen Statistiken im Auftrag des Kunden.
  • 7pxl ist weiterer Auftragsverarbeiter, in den meisten Verträgen „Unterauftragnehmer“ genannt.

Was aus Art. 28 DSGVO folgt

Art. 28 Abs. 2 DSGVO erlaubt Ihnen den Einsatz eines weiteren Auftragsverarbeiters nur mit Genehmigung des Verantwortlichen. Enthält Ihr Kundenvertrag eine allgemeine Genehmigung mit einer Liste der Unterauftragnehmer, tragen Sie uns dort nach und kündigen die Änderung an, bevor der erste Link veröffentlicht wird. Fehlt eine solche Klausel, holen Sie die Genehmigung gesondert ein.

Nach Art. 28 Abs. 4 müssen Sie uns vertraglich dieselben Datenschutzpflichten auferlegen, die Sie selbst gegenüber dem Kunden übernommen haben. Dafür schließen Sie mit uns einen AVV. Sie erhalten ihn über das Kontaktformular, auch vor der Buchung, damit Sie ihn mit Ihrem Kundenvertrag abgleichen können. Gegenüber dem Kunden stehen Sie weiter für unsere Arbeit ein. Deshalb sollten Sie wissen, was bei uns gespeichert wird.

Im Kundenkonto verkürzt sich die Kette

Bucht der Kunde den Tarif selbst, ist er unser Vertragspartner und vereinbart den AVV direkt mit uns. 7pxl ist dann sein Auftragsverarbeiter und nicht Ihr Unterauftragnehmer. Ihr eigener Vertrag mit dem Kunden bleibt nötig, weil Sie über das Team weiter auf seine Statistiken zugreifen.

Die Einordnung beschreibt den Regelfall und ist keine Rechtsberatung. Ob Ihre Agentur im Einzelfall Auftragsverarbeiter ist, beurteilt Ihr Datenschutzbeauftragter oder der des Kunden. Die Pflichten des Verantwortlichen erklärt der Ratgeber DSGVO und Kurzlinks.

Maßgeblich ist die Adresse im Link. Wer die Domain kontrolliert, kontrolliert jeden Link darunter, unabhängig davon, wer ihn angelegt hat.

Was beim Agenturwechsel mit einem gedruckten Kurzlink passiert
Adresse im LinkKontoBeim AgenturwechselEinordnung
go.kunde.de/…KundenkontoDer Kunde entfernt die Agentur aus dem Team. Sonst ändert sich nichts.der einfachste Fall
go.kunde.de/…AgenturkontoDie Agentur entfernt die Domain aus ihrem Konto. Der Kunde verbindet sie mit seinem eigenen Konto und legt dort dieselben Kurznamen an.machbar, wenn die Liste der Kurznamen gepflegt ist
link.agentur.de/…AgenturkontoDer Link bleibt an die Agentur gebunden. Sie muss weiterleiten, solange Druckstücke im Umlauf sind.nur für kurzlebige Kampagnen
7pxl.de/…AgenturkontoDie Adresse hängt an 7pxl und am Konto der Agentur. Auf eine andere Domain lässt sie sich nicht mitnehmen.Laufzeit statt Umzug einplanen

Unsere Empfehlung: Die Kurz-Domain gehört dem Kunden. Dann kann er sie eines Tages auf ein anderes Konto zeigen lassen, ohne dass ein Plakat neu gedruckt wird.

Damit die Übergabe nicht erst im Streitfall verhandelt wird, gehören fünf Punkte in den Agenturvertrag oder die Leistungsbeschreibung:

  • Die Kurz-Domain ist auf den Kunden registriert. Die Agentur bekommt Zugriff, kein Eigentum.
  • Die Agentur führt je Kunde eine Liste aus Kurzname, Zieladresse und Einsatzort, also Flyer, Plakat oder Verpackung, und übergibt sie am Vertragsende.
  • Für Links unter 7pxl.de oder unter der Agenturdomain steht eine Nachlaufzeit im Vertrag, zum Beispiel zwölf Monate nach dem letzten Druckauftrag.
  • Geregelt ist, wer den Tarif während der Nachlaufzeit bezahlt.
  • Die Statistik wird zum Vertragsende exportiert und übergeben. Im Konto bleibt sie je nach Tarif 6 Monate oder 1 Jahr, danach löschen wir sie automatisch.

White Label: was Endnutzer und Kunden von 7pxl sehen

Ab dem Tarif Starter gehören entfernbares Branding und White Labeling zum Funktionsumfang, außerdem läuft das Konto ohne Werbung. Der kostenlose Tarif hat nichts davon und eignet sich deshalb nicht für Kundenarbeit. Was beim Publikum Ihres Kunden ankommt, entscheidet sich an drei Stellen.

Die Adresse
In Starter beginnt jeder Kurzlink mit 7pxl.de. Erst die eigene Domain ab Pro macht daraus go.kunde.de. Wer einem Kunden eine neutrale Adresse zusagt, kalkuliert also mit Pro.
Der QR-Code
Die Gestaltung liegt bei Ihnen: Punktform, Form und Farbe der drei Eckmarkierungen, Vordergrundfarbe oder Farbverlauf, Hintergrundfarbe bis zur Transparenz, Logo in der Mitte, Rahmen mit Text. Sitzt ein Logo im Code, wählen Sie Fehlerkorrektur Q oder H. Ob der Code danach noch lesbar ist, prüft der Editor, bevor Sie SVG für die Druckerei oder PNG für die Präsentation herunterladen.
Zwischenseiten
Verlangt ein Link ein Passwort oder zeigt er einen Warnhinweis, erscheint vor der Weiterleitung eine Seite. Rufen Sie einen solchen Link einmal aus Sicht des Empfängers auf, bevor Sie dem Kunden beschreiben, wie das aussieht.

Was White Label hier nicht bedeutet

Eine gewöhnliche Weiterleitung ist eine HTTP-Antwort mit Statuscode 301, 302 oder 307 und keine sichtbare Seite. Die Adresse des Kurzlinks steht aber auf dem Druckstück, und ohne eigene Domain ist 7pxl dort zu lesen. Mehr zum Thema im Blogartikel White-Label-Kurzlinks und QR-Codes.

Berichte für Kunden: Export, E-Mail-Bericht, Aufbewahrung

Die Statistik eines Links zeigt Aufrufe und Besucher im Zeitverlauf, Länder und Städte, Geräte, Browser, Sprachen, verweisende Websites, UTM-Werte und Besuchszeiten. Von dort führen vier Wege zum Kunden.

Wege von der Statistik zum Kundenbericht
WegAb TarifPasst, wenn
Export als PDFStarterder Kunde Zahlen nur lesen will und der Bericht als Anhang zur Monatsrechnung geht
Export als CSV oder JSONStarterSie mehrere Links in einer eigenen Tabelle oder einem Dashboard zusammenführen
Statistikbericht per E-MailStartereine Kampagne läuft und Sie wöchentlich oder monatlich je Link auf dem Stand bleiben wollen
Abruf über die APIProIhr eigenes Reporting die Zahlen ohne Handarbeit holen soll

Vor dem ersten Bericht sind zwei Dinge zu beachten. Erstens zählen Testaufrufe mit, also jeder Klick aus der Agentur und jede Freigabeschleife beim Kunden. Setzen Sie die Statistik des Links zurück, bevor die Kampagne startet. Bekannte Suchmaschinen-Bots zählen wir standardmäßig nicht mit.

Zweitens ist die Aufbewahrung begrenzt. Starter hält Klickdaten 6 Monate, Pro, Premium und Unlimited 1 Jahr. Ein Vergleich mit dem Vorjahr ist im Konto deshalb nicht möglich. Wer Jahresberichte schreibt, exportiert monatlich. Wie die einzelnen Auswertungen zu lesen sind, beschreibt die Seite Kurzlink-Analytics.

Was kostet 7pxl je Kunde? Tarif nach Zahl der Kundendomains

Im Agenturkonto entscheidet vor allem die Zahl der Kundendomains über den Tarif. Kurzlinks, QR-Codes und Projekte teilen sich alle Kunden des Kontos.

Tarifwahl im Agenturkonto
Kunden mit eigener DomainTarifPreis im MonatKurzlinksQR-CodesProjekteTeams / Mitglieder
keineStarter10 €1001051 / 3
bis 3Pro29 €5001002010 / 20
4 bis 15Premium149 €1.0002002530 / 400
mehr als 15Unlimitedauf Anfrageunbegrenztunbegrenztunbegrenztunbegrenzt

Preise inklusive Mehrwertsteuer. Bei jährlicher Zahlung kosten Starter, Pro und Premium 110 €, 319 € und 1.700 € im Jahr. Den Preis für Unlimited nennen wir auf Anfrage. Bezahlt wird per Kreditkarte, PayPal oder Überweisung, die Rechnung liegt nach jeder Zahlung im Konto unter „Zahlungen“.

Beispielrechnung: Kosten je Kunde und Monat

  • Pro mit 3 Kunden: 29 € geteilt durch 3 ergibt 9,67 € je Kunde.
  • Premium mit 8 Kunden: 149 € geteilt durch 8 ergibt 18,63 € je Kunde.
  • Premium mit 15 Kunden: 9,93 € je Kunde.
  • Unlimited mit 30 Kunden: 11,63 € je Kunde.

Die Kundenzahlen sind frei gewählt. Sie zeigen, wo es teuer wird: Der vierte Kunde mit eigener Domain hebt die Monatskosten von 29 € auf 149 €.

An dieser Schwelle lohnt die Gegenrechnung mit dem Kundenkonto. Fünf Kunden, die jeweils selbst Pro buchen, zahlen zusammen 145 € im Monat. Jeder von ihnen hat dann 500 Kurzlinks, 100 QR-Codes und 3 Domains für sich allein. Im gemeinsamen Premium-Konto teilen sich 15 Kunden 1.000 Kurzlinks und 200 QR-Codes, rechnerisch rund 66 Links und 13 Codes je Kunde. Ein dynamischer QR-Code verbraucht dabei beides, einen QR-Code und einen Kurzlink.

Für einen einzelnen Code auf einer Visitenkarte, dessen Inhalt sich nie ändert, genügt der öffentliche QR-Generator ohne Anmeldung. Er erzeugt statische Codes ohne Statistik und ohne spätere Änderung.

API für Agenturen mit eigenen Werkzeugen

Der API-Zugang gehört zu den Tarifen Pro, Premium und Unlimited. Die API-Dokumentation ist öffentlich. Sie können also vor der Buchung prüfen, ob die Schnittstelle Ihren Fall abdeckt.

Zwei Anwendungen liegen für Agenturen nahe: Kurzlinks direkt aus dem eigenen Kampagnenwerkzeug anlegen und Klickzahlen ins Kundenreporting holen, statt sie monatlich von Hand zu exportieren. Welche Aufrufe die Schnittstelle dafür bereitstellt, steht in der Dokumentation. Behandeln Sie die Zugangsdaten der Schnittstelle wie das Passwort des Hauptkontos: Wer sie hat, erreicht die Links aller Kunden in diesem Konto.

Häufige Fragen von Agenturen

Brauchen meine Mitarbeitenden jeweils einen bezahlten Tarif?

Nein. Nur das Hauptkonto braucht einen Tarif ab Starter. Eingeladene Mitglieder arbeiten mit einem kostenlosen 7pxl-Konto in den Ressourcen des Hauptkontos. Starter erlaubt 3 Mitglieder, Pro 20, Premium 400.

Kann mein Kunde nur seine eigenen Links sehen, wenn ich ihn ins Agenturkonto einlade?

Davon sollten Sie nicht ausgehen. Ein Mitglied arbeitet in den Ressourcen des Hauptkontos, und Lesen ist immer erlaubt. Die Rechte unterscheiden nach Kurzlinks, QR-Codes, Barcodes, Projekten und Domains, nicht nach einzelnen Projekten. Für Kundeneinblick eignet sich ein eigenes Konto des Kunden oder ein Bericht als PDF.

Muss ich 7pxl meinem Kunden als Unterauftragnehmer nennen?

Wenn die Links in Ihrem Agenturkonto liegen und Sie für den Kunden als Auftragsverarbeiter tätig sind, ja. Art. 28 Abs. 2 DSGVO verlangt die Genehmigung des Verantwortlichen für weitere Auftragsverarbeiter. In der Praxis ergänzen Sie die Liste der Unterauftragnehmer in Ihrem Kundenvertrag und schließen mit uns einen AVV.

Wie viele Kunden passen in den Tarif Pro?

Mit eigener Domain 3, denn Pro enthält 3 Domains. Ohne eigene Domain begrenzen die 20 Projekte und die 500 Kurzlinks. Bei 10 Kunden wären das im Schnitt 50 Kurzlinks und 10 QR-Codes je Kunde.

Kann ein Kunde seine Kurzlinks mitnehmen, wenn er die Agentur wechselt?

Das hängt an der Domain. Links unter einer Domain des Kunden lassen sich weiterführen: Die Kurznamen werden im neuen Konto angelegt, danach zeigt die Subdomain dorthin. Links unter 7pxl.de oder unter der Domain der Agentur bleiben im Agenturkonto und müssen dort weiterlaufen, bis die Druckstücke aus dem Umlauf sind.

Ab wann lohnt sich Premium statt Pro für eine Agentur?

Sobald mehr als 3 Kunden eine eigene Kurz-Domain im Agenturkonto bekommen sollen. Premium kostet 149 € im Monat und enthält 15 Domains. Bis etwa fünf Kunden ist es rechnerisch günstiger, wenn jeder Kunde selbst ein Pro-Konto für 29 € führt und die Agentur als Team einlädt.

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Erst das Kontomodell, dann der Tarif

Legen Sie ein kostenloses Konto an und spielen Sie den Ablauf mit einem Testlink durch. Den AVV für Ihre Vertragskette schicken wir Ihnen auf Anfrage zu.

Stand: Oktober 2026. Tarife und Funktionsumfang entsprechen der aktuellen Tarifseite.

Anbieter: 7pxl.de, eine Marke von SecondMay Design, Billigheim. Angaben im Impressum.