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QR-Code-Generator für Unternehmen: erstellen und verwalten

Erstellt am 19 Februar, 2025 • 1,366 Aufrufe • Lesezeit: 27 Minuten

Mit 7pxl erstellen Unternehmen QR-Codes in 16 Typen, gestalten sie in den Hausfarben, laden Druckdaten als SVG und verwalten viele Codes gemeinsam im Team.

Im kostenlosen Konto stecken 2 QR-Codes und 2 Kurzlinks. Das reicht für 2 dynamische Codes zum Ausprobieren.

Code-Typen
16von URL und vCard bis zum Überweisungscode
Dateiformate
SVG, PNG, JPG, WEBPSVG als Vektor für die Druckerei
Ziel nach dem Druck
änderbarbei dynamischen Codes, der Druck bleibt gültig
Mengen
10 bis unbegrenztStarter 10, Pro 100, Premium 200 QR-Codes

Was ein QR-Code-Generator für Unternehmen können muss

Kurz gesagt

Ein QR-Code-Generator für Unternehmen erzeugt Codes in druckfähiger Qualität und hält sie über Jahre verwaltbar: mit änderbarem Ziel, Scan-Statistik, Zugriffsrechten für mehrere Personen und Kurzadressen unter der eigenen Domain. Bei 7pxl wählen Sie aus 16 Code-Typen, vom Link über die Visitenkarte bis zum Überweisungscode. Statische Codes entstehen kostenlos und ohne Anmeldung. Dynamische Codes mit Statistik beginnen beim Tarif Starter für 10 € im Monat.

Einen einzelnen QR-Code zu erzeugen dauert eine Minute. Aufwendig wird es, wenn vierzig davon im Umlauf sind: auf Verpackungen, im Katalog, an Maschinen, auf der Messewand. Irgendwann fragt der Vertrieb, wohin der Code im Prospekt vom vorletzten Jahr führt, und niemand kann es sagen. Oder die Website zieht um, und ein Teil der gedruckten Codes endet auf einer Fehlerseite.

Im Betrieb zählen deshalb vier Eigenschaften, die ein Gelegenheitsnutzer nicht braucht. Das Ziel lässt sich nach dem Druck ändern. Die Codes sind so geordnet, dass eine neue Kollegin sie findet. Mehrere Personen arbeiten daran, ohne ein Passwort zu teilen. Und die Druckdaten liegen in einem Format vor, bei dem die Druckerei nicht zurückruft.

Wann Sie kein Konto brauchen

Für einen einzelnen Code auf der Visitenkarte, dem Türschild oder dem Aushang in der Kantine genügt der öffentliche Generator. Er verlangt keine Anmeldung, und der Inhalt steht direkt im Code. Wie das Schritt für Schritt geht, beschreibt der Ratgeber QR-Code kostenlos erstellen.

16 QR-Code-Typen und wofür sie im Betrieb taugen

Der Typ legt fest, was das Smartphone nach dem Scan anbietet: eine Seite öffnen, einen Kontakt speichern, sich ins WLAN einbuchen. Im Alltag eines Mittelständlers kommen vor allem URL, vCard, WiFi und Event vor, die übrigen sind Spezialfälle.

Die 16 QR-Code-Typen in 7pxl
TypWas im Code stehtTypischer Ort im BetriebIm Konto ab
URLInternetadresse, direkt oder über einen KurzlinkVerpackung, Anzeige, Messewand, TypenschildKostenlos
vCardKontakt mit Name, Firma, Position, E-Mail, Telefon, Website, AdresseVisitenkarte, Namensschild am MessestandKostenlos
WiFiNetzwerkname, Verschlüsselung, PasswortBesprechungsraum, Empfang, SchulungsraumKostenlos
EventKalendereintrag mit Titel, Ort, Beginn, Ende, ErinnerungEinladung zur Hausmesse, SchulungsterminKostenlos
StandortOrtsangabe für die Karten-AppAnfahrt zur Lieferanteneinfahrt, BaustellenschildKostenlos
TelefonRufnummer, die das Telefon zum Anruf anbietetService-Aufkleber am Gerät, StörungsmeldungKostenlos
E-MailEmpfängeradresse für eine neue NachrichtErsatzteilanfrage direkt an der MaschineKostenlos
SMSRufnummer für eine KurznachrichtRückrufbitte, TerminbestätigungKostenlos
WhatsAppRufnummer, die einen Chat öffnetKundendienst im Handwerk, TerminabspracheKostenlos
FaceTimeAnruf über FaceTimeselten, nur für Apple-Geräte sinnvollKostenlos
Textreiner Text, lesbar ohne InternetHinweis am Lagerplatz, PrüfvermerkKostenlos
PayPalZahlungsaufforderung über PayPalMarktstand, WerksverkaufKostenlos
CryptoEmpfangsadresse einer KryptowährungSpezialfallKostenlos
QR-ÜberweisungscodeEmpfänger, IBAN, Betrag, Verwendungszweck (EPC, „Girocode“)Rechnung, BeitragsbescheidStarter
UPIZahlungsdaten für das indische Bezahlverfahren UPINiederlassung oder Händler in IndienPro
PIXZahlungsdaten für das brasilianische Bezahlverfahren PIXNiederlassung oder Händler in BrasilienPro

Der kostenlose Tarif enthält 13 Typen, Starter 14, Pro und höher alle 16. Im öffentlichen Generator ohne Anmeldung stehen 14 Typen bereit, darunter auch der Überweisungscode. Details zu diesem Typ stehen auf der Seite Girocode-Generator.

Dynamisch kann nur ein URL-Code sein, denn nur eine Internetadresse lässt sich über einen Kurzlink umleiten. Bei allen anderen Typen steckt der Inhalt im Muster selbst. Ändert sich das WLAN-Passwort oder die Durchwahl auf der Visitenkarte, brauchen Sie einen neuen Code und einen neuen Druck.

Wer das bei Visitenkarten vermeiden will, druckt statt der vCard einen dynamischen URL-Code auf die Kontaktseite der Person. Dann bietet das Smartphone den Kontakt allerdings nicht mehr direkt zum Speichern an.

Statischer oder dynamischer QR-Code: fünf Fragen zur Entscheidung

Ein statischer Code enthält die Zieladresse selbst. Ein dynamischer Code enthält einen 7pxl-Kurzlink, der zum Ziel weiterleitet. Im Druckbild sieht man den Unterschied nicht, nach dem Druck umso mehr.

Entscheidungshilfe statisch oder dynamisch
FrageWenn jaWenn nein
Kann sich das Ziel ändern, solange das Druckstück im Umlauf ist?dynamischstatisch genügt
Wollen Sie wissen, wie oft, wann und in welcher Stadt gescannt wird?dynamisch, Statistik ab Starterstatisch genügt
Ist der Inhalt etwas anderes als eine Internetadresse (WLAN, Kontakt, Überweisung)?statisch, anders geht es nichtbeide Wege offen
Ist die Zieladresse lang, etwa mit Kampagnenparametern?dynamisch, der kurze Link hält das Muster grobbeide Wege offen
Muss der Code auch dann funktionieren, wenn Sie den Dienst wechseln oder kündigen?statisch auf eine Adresse Ihrer Website, oder dynamisch unter eigener Domaindynamisch unter 7pxl.de ist in Ordnung

Die letzte Frage wird oft übersehen. Ein dynamischer Code hängt davon ab, dass der Kurzlink dahinter besteht. Liegt dieser Kurzlink unter Ihrer eigenen Domain, zum Beispiel go.ihre-firma.de/x200, dann steht im gedruckten Muster Ihre Adresse und nicht unsere. Die Domain gehört Ihnen, und Sie können sie später auf ein anderes System zeigen lassen, wenn Sie dort dieselben Kurznamen anlegen. Eigene Domains gibt es ab dem Tarif Pro.

Es gibt auch einen Weg ganz ohne Dienst: Sie drucken einen statischen Code auf eine feste Adresse Ihrer Website, etwa www.ihre-firma.de/p/x200, und Ihre IT richtet dort eine Weiterleitung ein. Das Ziel bleibt änderbar, eine Scan-Statistik von uns gibt es dann nicht.

Ein Beispiel aus der Technik-Dokumentation

Angenommen, auf dem Typenschild einer Pumpe soll ein Code zur Betriebsanleitung führen. Das Schild hält zwanzig Jahre, die Anleitung wird in dieser Zeit mehrfach überarbeitet. Ein statischer Code auf die heutige PDF-Adresse wäre nach der ersten Revision veraltet. Hier gehört ein dynamischer Code unter eigener Domain hin, dessen Ziel die Dokumentationsabteilung bei jeder Revision austauscht.

Zwei Details, die später Ärger sparen

Ein dynamischer Code belegt zwei Kontingente: einen QR-Code und einen Kurzlink. Außerdem leiten Kurzlinks standardmäßig mit dem Statuscode 301 weiter, den Browser zwischenspeichern. Wechselt das Ziel häufig, stellen Sie den Link auf 302 oder 307 um.

Gestaltung in den Hausfarben und wo die Lesbarkeit endet

Der Editor lässt fast jedes Element des Codes anpassen. Die Kamera eines Smartphones ist allerdings weniger tolerant als das Auge der Grafikerin: Sie sucht drei Eckmarkierungen, erwartet dunkle Punkte auf hellem Grund und braucht ringsum einen freien Rand.

Daraus ergibt sich eine Arbeitsteilung. Farbe und Punktform richten sich nach dem Erscheinungsbild, Kontrast und Rand nach der Kamera. Eine helle Hausfarbe wie Gelb oder Hellgrau gehört in den Rahmen um den Code und nicht in die Punkte.

QR-Code-Editor von 7pxl mit der Auswahl der Typen Text, URL, Telefon, SMS, E-Mail, WhatsApp, Standort, WiFi, Event, Vcard, Crypto und PayPal, den Eingabefeldern und einer Vorschau des Codes mit Rahmen sowie den Knöpfen Drucken und Herunterladen
Der QR-Code-Editor: Typ wählen, Felder ausfüllen, Vorschau mit Rahmen prüfen, danach drucken oder herunterladen.

Sechs Regeln, die die Kamera vorgibt

  • Dunkel auf hell, nicht umgekehrt. Dunkelblau, Tannengrün oder Bordeaux funktionieren als Vordergrund. Ein weißer Code auf dunklem Grund wird nicht von jeder Kamera-App erkannt.
  • Farbverlauf mit zwei dunklen Enden. Läuft der Verlauf ins Helle aus, verschwindet eine Ecke des Codes für die Kamera.
  • Eckmarkierungen zurückhaltend formen. An ihnen erkennt das Telefon Lage und Ausrichtung. Verspielte Punktformen in der Fläche sind weniger heikel als exotische Ecken.
  • Logo klein, Fehlerkorrektur hoch. Das Logo verdeckt Punkte, die der Leser aus der Fehlerkorrektur rekonstruieren muss. Mit Logo wählen Sie Stufe Q oder H.
  • Ruhezone freihalten. Ringsum bleiben vier Punktbreiten leer. Rahmentext, Falz und Anschnitt liegen außerhalb davon.
  • Transparenz nur auf ruhigem Grund. Über einem Foto wird ein Code mit transparentem Hintergrund unlesbar.
Fehlerkorrektur nach ISO/IEC 18004
StufeWiederherstellbarPasst zu
Lca. 7 %Bildschirm, saubere Innenräume, viel Inhalt auf wenig Fläche
Mca. 15 %Drucksachen ohne Logo
Qca. 25 %Code mit Logo in der Mitte, Etiketten
Hca. 30 %Logo und raue Umgebung: Werkhalle, Außenbereich, Mehrwegbehälter

Mehr Fehlerkorrektur kostet Platz: Bei gleichem Inhalt braucht der Code mehr Punkte, die einzelnen Punkte werden bei gleicher Druckgröße also kleiner. Stufe H ist deshalb kein Freibrief für ein großes Logo. Kratzer und Schmutz zehren aus derselben Reserve.

Die Lesbarkeitsprüfung im Editor zeigt an, ob der gestaltete Code noch gelesen wird. Sie beurteilt die Datei, nicht das Druckergebnis. Glänzende Folie, eine gewölbte Flasche, das grobe Raster auf Wellpappe oder Gegenlicht hinter einer Schaufensterscheibe kann sie nicht kennen. Vor jeder Auflage steht deshalb ein Probedruck auf dem echten Material, gescannt mit mindestens zwei verschiedenen Telefonen, eines davon ein älteres Modell.

Druckdaten: SVG für die Druckerei, PNG für Office

Der Editor liefert vier Formate. Welches Sie weitergeben, hängt davon ab, wer die Datei öffnet.

SVG
Vektorformat. Der Code lässt sich ohne Qualitätsverlust auf jede Größe ziehen, vom Etikett bis zum Hallenbanner. Das ist die Datei für Druckerei, Agentur und Layoutprogramm.
PNG
Rasterbild mit scharfen Kanten und möglicher Transparenz. Richtig für Word, PowerPoint, E-Mail-Signaturen und Websites. Exportieren Sie groß genug: Ein kleines PNG nachträglich aufzuziehen macht die Kanten weich.
JPG
Komprimiert mit Verlust, an den Kanten der Punkte entstehen graue Säume. Nur verwenden, wenn ein Zielsystem nichts anderes annimmt.
WEBP
Kompaktes Format für Websites, nicht für Druckdaten gedacht.

Für die Übergabe an die Druckerei haben sich drei Absprachen bewährt. Der Code wird nur proportional skaliert, nie in die Breite gezogen. Ein schwarzer Code wird als reines Schwarz angelegt und nicht aus vier Druckfarben gemischt, weil sonst bei kleinen Codes farbige Ränder entstehen, sobald die Farben leicht versetzt drucken. Und der Code liegt nicht über einem Falz, einer Rille oder einer Klebelasche.

Für einen schnellen Aushang brauchen Sie keine Datei: Der Editor druckt den Code direkt.

Wie groß muss der Code sein?

Die Faustregel lautet: Kantenlänge mindestens ein Zehntel des Abstands, aus dem gescannt wird, und nie unter 2 cm. Der Rechner setzt die Regel um.

Mindestgröße aus dem Leseabstand

Mindest-Kantenlänge des Codes

Richtwerte nach der Faustregel
TrägerÜblicher AbstandMindest-Kantenlänge
Visitenkarte15 bis 20 cm2 cm (Untergrenze)
Verpackung in der Hand30 cm3 cm
Typenschild an der Maschine50 cm5 cm
Roll-up am Messestand2 m20 cm

Die Regel liegt auf der sicheren Seite. Codes mit wenig Inhalt, etwa ein Kurzlink statt einer langen Adresse, bestehen aus weniger und damit größeren Punkten und werden oft auch kleiner noch gelesen. Größen für Plakat, Anzeige und Fahrzeug stehen unter Printwerbung messbar machen.

Viele QR-Codes verwalten: Projekte, Namen, Teams, eigene Domain

Projekte als Ablage

Ein Projekt fasst Kurzlinks und QR-Codes zusammen, die zusammengehören. Bewährt hat sich eine Trennung nach Lebensdauer: ein Projekt je Kampagne für alles Kurzlebige, eines je Produktlinie für Verpackung und Dokumentation, eines für Dauerhaftes wie Gebäude, Fahrzeuge und Briefpapier. Starter enthält 5 Projekte, Pro 20, Premium 25.

Namen, die den Druckort verraten

Der interne Name eines Codes sollte die Frage beantworten, die in zwei Jahren gestellt wird: Wo hängt das Ding? Eine feste Reihenfolge der Bestandteile hilft beim Sortieren und Suchen.

Beispiel für ein Namensschema
BestandteilBeispielWozu
Jahr und Monat des Drucks2026-10sortiert chronologisch, zeigt das Alter des Druckstücks
TrägerRollup, Karton, Typenschildsagt, wo der Code physisch sitzt
Anlass oder ProduktHausmesse, X200ordnet den Code einem Verantwortlichen zu
Ziel in einem WortAnleitung, Anmeldungmacht Fehlziele beim Durchsehen sichtbar

Ergebnis zum Beispiel: 2026-10_Typenschild_X200_Anleitung. Der Kurzname in der Adresse darf kürzer sein, etwa /x200. Eigene Kurznamen gibt es ab Starter.

Teams statt geteilter Passwörter

Über Teams arbeiten Kolleginnen, Kollegen und externe Dienstleister im selben Bestand. Jedes Mitglied darf immer lesen. Erstellen, Bearbeiten und Löschen vergeben Sie getrennt, jeweils für Kurzlinks, QR-Codes, Barcodes, Projekte und Domains. Eine Agentur kann so Codes anlegen und bearbeiten, aber nichts löschen und keine Domain anfassen. Zahlungsdaten, Rechnungen und Kontoeinstellungen sehen Mitglieder nicht. Eingeladene brauchen nur ein kostenloses Konto. Starter erlaubt 1 Team mit 3 Mitgliedern, Pro 10 Teams mit je bis zu 20 Mitgliedern, Premium 30 Teams mit je bis zu 400 Mitgliedern.

Eigene Domain für alles, was lange hängt

Mit einer eigenen Domain steht im Code go.ihre-firma.de statt 7pxl.de. Wer vor dem Öffnen auf die Adresse schaut, erkennt den Absender. Pro enthält 3 Domains, Premium 15.

Laufende Kontrolle

Für Kampagnencodes lohnt der Zeitplan: Sie hinterlegen ein Enddatum und ein Ersatzziel, und der Code auf dem alten Flyer führt nach Aktionsende auf die Produktübersicht statt ins Leere. Für Codes auf Exportverpackungen gibt es ab Pro Zielregeln, die zum Beispiel nach Browsersprache oder Land auf unterschiedliche Seiten leiten. Je Link ist eine Regelart möglich.

Statistikberichte kommen auf Wunsch je Link wöchentlich oder monatlich per E-Mail. Ein Code, der monatelang keinen Scan meldet, wurde entweder nie gedruckt oder hängt dort, wo ihn niemand sieht. Rufen Sie außerdem einmal im Quartal alle Ziele selbst auf, denn eine umgezogene Zielseite fällt in der Scan-Statistik nicht auf. Was die Auswertung im Einzelnen zeigt, steht unter Kurzlink-Analytics.

Für die Anbindung eigener Systeme gibt es ab Pro einen API-Zugang, die Dokumentation ist öffentlich.

Wie viele QR-Codes enthält welcher Tarif?

Alle Preise enthalten die Mehrwertsteuer, die Jahrespreise stehen auf der Tarifseite.

Kostenlos

0 €

  • 2 QR-Codes
  • 2 Kurzlinks
  • 13 QR-Typen
  • 1 Projekt

Starter

10 € im Monat

  • 10 QR-Codes
  • 100 Kurzlinks
  • 14 QR-Typen
  • 5 Projekte
  • Statistik 6 Monate

Pro

29 € im Monat

  • 100 QR-Codes
  • 500 Kurzlinks
  • 16 QR-Typen
  • 20 Projekte
  • 3 eigene Domains

Premium

149 € im Monat

  • 200 QR-Codes
  • 1.000 Kurzlinks
  • 25 Projekte
  • 15 eigene Domains

Unlimited

auf Anfrage

  • QR-Codes und Kurzlinks ohne Mengengrenze
  • Projekte und Domains ohne Mengengrenze

Beispielrechnung

Angenommen, Sie führen 60 Produkte und drucken auf jede Verpackung einen dynamischen Code. Dazu kommen im Jahr 15 Codes für Messen und Anzeigen. Das sind 75 QR-Codes und 75 Kurzlinks. Starter reicht dafür nicht, weil bei 10 QR-Codes Schluss ist, auch wenn 100 Kurzlinks frei wären. Pro deckt den Bedarf mit 100 QR-Codes für 29 € im Monat oder 319 € im Jahr.

Bei dynamischen Codes begrenzt in jedem Tarif die Zahl der QR-Codes, nicht die der Kurzlinks. Dauercodes auf Produkten bleiben über Jahre belegt. Planen Sie dort mit dem Sortiment in drei Jahren, nicht mit dem heutigen.

Häufige Fragen zum QR-Code-Generator für Unternehmen

Worin unterscheidet sich ein QR-Code-Generator für Unternehmen von einem einfachen Generator?

Ein einfacher Generator gibt ein Bild aus, und damit endet seine Aufgabe. Im Unternehmen kommen Verwaltung und Kontrolle dazu: Ziele nach dem Druck ändern, Scans auswerten, Codes in Projekten ordnen und Zugriffe je Person regeln. Bei 7pxl beginnt das mit dem Tarif Starter, eigene Domains und API kommen mit Pro dazu.

Kann ich das Ziel eines bereits gedruckten QR-Codes ändern?

Bei einem dynamischen Code ja. Er enthält einen Kurzlink, dessen Ziel Sie im Konto jederzeit austauschen, das gedruckte Muster bleibt gleich. Bei einem statischen Code steht das Ziel im Muster selbst und lässt sich nicht mehr ändern.

Zählt ein dynamischer QR-Code doppelt im Kontingent?

Er belegt je einen Platz in zwei Kontingenten: einen QR-Code und einen Kurzlink. Im Tarif Pro mit 100 QR-Codes und 500 Kurzlinks sind also höchstens 100 dynamische Codes möglich.

In welchem Dateiformat gebe ich den QR-Code an die Druckerei?

Als SVG. Das Vektorformat bleibt in jeder Größe scharf und lässt sich in Layoutprogrammen platzieren. PNG ist die richtige Wahl für Office-Dokumente und Websites.

Darf unser Firmenlogo in die Mitte des QR-Codes?

Ja, der Editor setzt ein Logo mit einstellbarer Größe in die Mitte. Stellen Sie dazu die Fehlerkorrektur auf Q oder H und halten Sie das Logo klein. Ob der Code noch gelesen wird, zeigt die Lesbarkeitsprüfung im Editor, ein Probedruck bleibt trotzdem Pflicht.

Können Agentur und Fachabteilungen an denselben QR-Codes arbeiten?

Ja, über Teams ab dem Tarif Starter. Sie laden Personen per E-Mail ein und legen je Mitglied fest, ob es QR-Codes erstellen, bearbeiten oder löschen darf. Eingeladene brauchen selbst nur ein kostenloses 7pxl-Konto und sehen keine Zahlungsdaten.

Was wird beim Scan eines dynamischen QR-Codes erfasst?

Je Aufruf speichern wir Zeitpunkt, Kontinent, Land, Stadt, Gerätetyp, Betriebssystem, Browser, Browsersprache, verweisende Website und UTM-Parameter. Die IP-Adresse wird nicht in der Statistik gespeichert. Die Einträge bleiben in Starter 6 Monate und ab Pro 1 Jahr erhalten und werden danach automatisch gelöscht.

Weiterlesen

Mit zwei dynamischen Codes anfangen

Im kostenlosen Konto legen Sie zwei Codes an, drucken einen Probebogen und tauschen das Ziel einmal aus.

Stand: Oktober 2026. Tarife und Funktionsumfang entsprechen der aktuellen Tarifseite.

Anbieter: 7pxl.de, eine Marke von SecondMay Design, Billigheim. Angaben im Impressum.