Das kostenlose Konto enthält 2 dynamische Codes für einen technischen Test. Scans nach Kanal auswerten können Sie ab Starter.
- Ziel des Codes
- jederzeit änderbarder gedruckte Code bleibt gültig
- Je Scan gespeichert
- Zeit, Ort, Gerätkeine IP-Adresse, keine Bewerberdaten
- Kanal-Kennung
- UTM-ParameterQuelle, Medium, Kampagne je Link
- Starter
- 10 QR-Codes10 € im Monat inkl. MwSt.
Was ein QR-Code in der Stellenanzeige leistet
Kurz gesagt
Ein QR-Code in der Stellenanzeige führt Interessierte vom Papier direkt auf die mobile Seite der ausgeschriebenen Stelle. Bekommt jeder Kanal einen eigenen Code, die Zeitungsanzeige also einen anderen als das Plakat am Werkstor, zeigt die Statistik, wie oft welcher Kanal gescannt wurde. Reichen Sie zusätzlich UTM-Parameter an Ihr Bewerbungsformular weiter, lässt sich jede eingegangene Bewerbung ihrem Kanal zuordnen. Gezählt werden Scans, keine Personen, und Bewerberdaten gelangen dabei nicht zu 7pxl.
Was eine Anzeige im Wochenblatt kostet, steht auf der Rechnung. Was sie gebracht hat, steht nirgends, solange alle Kanäle auf dieselbe Karriereseite zeigen. Das Feld „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?“ im Formular hilft nur begrenzt, weil es auf die Erinnerung der Bewerberinnen und Bewerber angewiesen ist.
Ein dynamischer QR-Code löst das technisch. Er zeigt auf einen Kurzlink, und der Kurzlink leitet auf die Stelle weiter. Weil jeder Kanal seinen eigenen Kurzlink hat, entsteht je Kanal eine eigene Zählung. Das Anlegen der Codes ist der kleinere Teil der Arbeit. Der größere ist die Frage, was nach dem Scan passiert.
Kanalplan: ein eigener QR-Code je Recruiting-Kanal
Die Tabelle zeigt sechs übliche Kanäle mit einem Vorschlag für Kurzname und Kennzeichnung. Die Mindestgröße folgt der Faustregel, dass die Kantenlänge des Codes mindestens ein Zehntel des Leseabstands betragen soll und nie unter 2 cm liegt.
| Kanal | Kurzname | utm_source | utm_medium | Leseabstand, Mindestgröße | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Anzeige im Wochenblatt | /job-wochenblatt | wochenblatt | anzeige | 30 cm, 3 cm | Zeitungsdruck ist grob: dunkler Code auf weißem Grund, kein Farbverlauf |
| Plakat am Werkstor | /job-werkstor | werkstor | plakat | 2 m, 20 cm | auf Augenhöhe, nicht hinter Glas mit Spiegelung |
| Fahrzeugbeschriftung | /jobs-fahrzeug | fahrzeug | folie | 3 m, 30 cm | wird nur am stehenden Fahrzeug gescannt; Ziel ist die Stellenübersicht, weil die Folie Jahre hält |
| Jobmesse, Roll-up am Stand | /job-messe | jobmesse | rollup | 1,5 m, 15 cm | Code in die obere Hälfte, unten verdecken ihn Besucher und Tisch |
| Azubi-Flyer in Schulen | /ausbildung | schulflyer | flyer | 30 cm, 3 cm | Ziel ist die Ausbildungsseite, nicht das Portal für Berufserfahrene |
| Mitarbeiter-empfehlen-Karte | /empfehlung | empfehlung | karte | 20 cm, 2 cm | ein Code für alle Karten, nicht einer je Person |
Als utm_campaign steht in allen sechs Zeilen derselbe Wert, hier mechatroniker-2026. So lassen sich später alle Kanäle einer Stelle gemeinsam auswerten. Eine Karte hält man näher an die Kamera als ein Zeitungsblatt, deshalb genügt dort die Untergrenze von 2 cm.
Drucken Sie unter jeden Code die Kurzadresse in lesbarer Schrift, zum Beispiel 7pxl.de/job-werkstor. Wer keine Kamera zur Hand hat oder dem Code nicht traut, tippt die Adresse ein und wird trotzdem dem richtigen Kanal zugerechnet. Einen eigenen Kurznamen können Sie ab dem Tarif Starter vergeben. Ab Pro läuft der Link unter Ihrer Domain, etwa jobs.ihre-firma.de/werkstor.
Rechnen Sie die Menge vorher durch. Ein dynamischer QR-Code belegt im Konto einen QR-Code und einen Kurzlink. Sechs Kanäle für eine Stelle sind sechs Codes. Starter enthält 10 QR-Codes und 100 Kurzlinks. Bei drei parallel ausgeschriebenen Stellen mit je sechs Kanälen wären es 18 Codes, dafür brauchen Sie Pro mit 100 QR-Codes. Kanäle ohne Druck, etwa die E-Mail-Signatur oder ein Beitrag im Intranet, kommen mit einem Kurzlink ohne QR-Code aus.
Vom Scan zur Bewerbung: wo der Weg abbricht
Wer einen Code scannt, hält ein Smartphone in der Hand. Alles, was danach kommt, muss auf diesem Gerät funktionieren.
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Der Code führt auf die Stelle, nicht auf die Startseite
Wer am Werkstor „Mechatroniker gesucht“ liest und scannt, erwartet genau diese Stelle. Landet er auf der allgemeinen Karriereseite und muss suchen, ist der Vorteil des Codes verspielt. Nur wo ein Werbemittel für mehrere Stellen wirbt, ist die Stellenübersicht das richtige Ziel.
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Die Seite zeigt auf dem Handy zuerst das Entscheidende
Tätigkeit, Einsatzort, Arbeitszeitmodell und der Knopf „Bewerben“ gehören auf den ersten Bildschirm. Ein PDF der Zeitungsanzeige als Ziel ist auf dem Handy kaum lesbar und lässt sich nicht anklicken.
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Das Formular verlangt nur, was auf dem Handy vorhanden ist
Lebenslauf und Zeugnisse liegen selten als Datei auf dem Smartphone. Ein Formular mit Pflicht-Upload ist für jemanden am Werkstor deshalb oft das Ende. Wenn Ihr Prozess es zulässt, genügen im ersten Schritt Name, Telefonnummer und ein Satz zur Qualifikation. Unterlagen fordern Sie danach an. Das ist eine Entscheidung über Ihren Bewerbungsprozess, bei der 7pxl keine Rolle spielt.
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Es gibt einen zweiten Weg für alle, die jetzt nicht ausfüllen
Auf der Jobmesse hat niemand Zeit für ein Formular. Dort hilft ein statischer Code mit den Kontaktdaten der Recruiterin, den Sie ohne Konto im vCard-Generator erstellen. Für den Azubi-Infotag bietet sich ein Kalender-Code an, der den Termin im Handy speichert. Statische Codes haben keine Statistik, und ihr Inhalt lässt sich nach dem Druck nicht mehr ändern.
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Sie gehen den Weg selbst, auf zwei Geräten
Scannen Sie den Andruck mit einem iPhone und einem Android-Gerät, füllen Sie das Formular bis zur Bestätigung aus und prüfen Sie, ob die Testbewerbung im Bewerbermanagement mit der richtigen Quelle ankommt. Setzen Sie danach die Statistik des Links zurück, damit Ihre Testscans nicht mitzählen.
Stellen auf LinkedIn
Führt der Kurzlink auf eine Stellenanzeige bei LinkedIn, kann er auf Mobilgeräten direkt die App öffnen statt des Browsers. Die App-Öffnung gibt es ab Starter. LinkedIn ist einer von 27 Diensten, für die das eingerichtet ist.
Stelle besetzt: Ziel austauschen, statt tote Codes hängen zu lassen
Nimmt Ihr Bewerbermanagement die Seite einer Stelle vom Netz, sobald sie geschlossen wird, führt ein statischer QR-Code auf dem Plakat von da an auf eine Fehlerseite. Das Plakat hängt aber noch wochenlang. Bei einem dynamischen Code ändern Sie die Zieladresse im Konto, der gedruckte Code bleibt derselbe.
| Situation | Einstellung am Kurzlink | Wohin der Code danach führt |
|---|---|---|
| Bewerbungsfrist steht fest | Zeitplan mit Enddatum und Ersatzziel | ab dem Stichtag automatisch zur Seite für Initiativbewerbungen |
| Stelle wird früher besetzt | Ziel-URL von Hand ändern | zur Stellenübersicht oder zu einer ähnlichen offenen Stelle |
| Dauerausschreibung | kein Enddatum | bleibt, einmal im Quartal prüfen, ob die Zielseite noch existiert |
| Azubi-Flyer, Ausbildungsjahr ist besetzt | Ziel-URL ändern | zur Bewerbung für das folgende Ausbildungsjahr |
| Jobmesse ist vorbei | Ziel-URL ändern | vom Messe-Terminformular zur Stellenübersicht |
| Fahrzeug, Gebäudeschild | von Anfang an ein dauerhaftes Ziel | Karriereseite, nie eine einzelne Stelle |
Weiterleitungsart beachten
Standard ist der HTTP-Statuscode 301. Er bedeutet „dauerhaft“, und Browser speichern ihn zwischen. Wer den Code im März gescannt hat, kann mit demselben Handy im Juni noch am alten Ziel landen. Stellen Sie Recruiting-Links, deren Ziel wechseln wird, auf 302 oder 307 um. Beide gelten als temporär.
UTM-Parameter bis ins Bewerbermanagement durchreichen
UTM-Parameter sind Kennzeichnungen, die an eine Internetadresse angehängt werden und der Zielseite sagen, woher ein Besuch kommt. Bei 7pxl tragen Sie utm_source, utm_medium und utm_campaign je Link ein (ab Starter). Beim Weiterleiten hängen wir sie an die Zieladresse.
Beispiel: Plakat am Werkstor
Bis hierhin reicht die Arbeit von 7pxl. Ob aus den Parametern eine Angabe an der Bewerbung wird, entscheidet Ihr Bewerbermanagement. Stellen Sie dem Anbieter oder Ihrer IT vor dem Druck diese Fragen:
- Liest das Bewerbungsformular die drei Parameter aus der Adresse und speichert sie an der Bewerbung?
- Bleiben die Werte erhalten, wenn jemand von der Stellenbeschreibung auf eine zweite Seite mit dem Formular weiterklickt?
- Läuft das Formular in einem eingebetteten Rahmen von einer anderen Domain? Dann kommen Parameter der äußeren Seite dort oft nicht an.
- Überschreibt das System die Quelle mit einem eigenen Wert, etwa „Karriereseite“?
- Lässt sich im Bericht nach der Quelle filtern, oder steht sie nur in der einzelnen Akte?
Zieladresse mit Kanal-Kennung zusammensetzen
Schreiben Sie alle Werte klein, ohne Leerzeichen und Umlaute, und halten Sie die Liste der erlaubten Quellen kurz. „Wochenblatt“, „wochenblatt“ und „wb“ sind für jede Auswertung drei verschiedene Kanäle. Kann Ihr System keine Parameter übernehmen, bleibt der Vergleich über die Zeit: Scans je Kanal aus 7pxl neben den Bewerbungseingängen derselben Wochen. Das ist gröber, zeigt aber, ob ein Kanal überhaupt genutzt wird.
Was gemessen wird und was nicht
| Frage | Antwort aus 7pxl | Grenze |
|---|---|---|
| Wie oft wurde das Plakat gescannt? | Aufrufe und Besucher je Link, als Verlauf über die Zeit | Ein Mensch mit zwei Geräten zählt doppelt. Scans aus dem eigenen Haus zählen mit. |
| Wann wird gescannt? | Auswertung „Besuchszeiten“ | zeigt Häufungen, etwa zum Schichtwechsel, keine einzelnen Vorgänge mit Namen |
| Von wo? | Land und Stadt | aus der IP-Adresse abgeleitet, im Mobilfunknetz nur ein Näherungswert |
| Mit welchem Gerät? | Gerätetyp, Betriebssystem, Browser, Sprache | als Kategorie, zum Beispiel „Smartphone, Android, Chrome“ |
| Wer hat gescannt? | keine Antwort | Wir speichern keine Namen und keine IP-Adresse in der Statistik. |
| Hat sich die Person beworben? | keine Antwort | Das weiß nur Ihr Bewerbermanagement. Die Brücke sind die UTM-Parameter. |
| Wurde jemand eingestellt? | keine Antwort | liegt in Ihrer Personalakte, nicht in einer Scanstatistik |
Die Bewerbung selbst läuft an 7pxl vorbei. Unser Server beantwortet den Aufruf des Kurzlinks mit einer Weiterleitung, danach spricht das Handy der Bewerberin nur noch mit Ihrer Karriereseite. Lebenslauf, Anschreiben und Kontaktdaten gehen vom Formular direkt an Ihr System.
Die ausführliche Statistik gibt es ab Starter. Dort bleiben die Scandaten 6 Monate erhalten, in Pro, Premium und Unlimited 1 Jahr. Danach werden sie automatisch gelöscht. Wer im Januar die Kanäle des Vorjahres vergleichen will, exportiert die Zahlen rechtzeitig als CSV oder PDF. Welche Auswertungen es im Einzelnen gibt, steht unter Kurzlink-Analytics.
Abstimmung mit Datenschutz und Betriebsrat
Für den Datenschutzbeauftragten
Beim Scan kommt die IP-Adresse des Handys auf unseren Servern an, wie bei jedem Webaufruf. Damit verarbeiten wir in Ihrem Auftrag ein personenbezogenes Datum, auch wenn es nicht in der Statistik landet. Ihr Datenschutzbeauftragter wird deshalb einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO sehen wollen. Sie erhalten ihn über das Kontaktformular, auch vor der Buchung.
Für den Betriebsrat
Die Statistik zählt Scans von Menschen außerhalb des Unternehmens. Über Beschäftigte sagt sie nichts, solange kein Code einer einzelnen Person zugeordnet ist. Bei der Mitarbeiter-empfehlen-Karte liegt genau dort die Versuchung: Ein Code je Mitarbeiter würde zeigen, wessen Karte wie oft gescannt wurde. Das wäre eine Auswertung über Beschäftigte. Wenn eine Prämienregelung diese Zuordnung verlangt, gehört das Vorhaben vor dem Druck zu Betriebsrat und Datenschutzbeauftragtem. Ohne Prämie genügt ein Code für alle Karten.
Azubi-Flyer an Schulen
Hier scannen auch Minderjährige. An der Scanstatistik ändert das nichts, sie enthält auch in diesem Fall keine Namen. Was das Formular auf der Ausbildungsseite abfragt, prüfen Sie getrennt.
Diese Hinweise helfen bei der Vorbereitung und sind keine Rechtsberatung. Ob und wie der Betriebsrat zu beteiligen ist, klären Sie im eigenen Haus.
Beispielrechnung: Kosten je Bewerbung nach Kanal
Die Scans kommen aus der Statistik in 7pxl, die Zahl der Bewerbungen aus Ihrem Bewerbermanagement. Teilen Sie die Kosten eines Kanals durch beide Werte, erhalten Sie zwei Kennzahlen. Die folgenden Zahlen sind frei erfunden und dienen nur dazu, die Rechnung zu zeigen.
| Kanal | Kosten | Scans | Bewerbungen | Kosten je Scan | Kosten je Bewerbung |
|---|---|---|---|---|---|
| Anzeige im Wochenblatt | 1.200 € | 85 | 6 | 14,12 € | 200,00 € |
| Plakat am Werkstor | 180 € | 40 | 5 | 4,50 € | 36,00 € |
| Jobmesse | 2.500 € | 140 | 9 | 17,86 € | 277,78 € |
| Azubi-Flyer | 400 € | 60 | 4 | 6,67 € | 100,00 € |
Mit eigenen Zahlen rechnen
„Abschluss“ steht in der Ausgabe für eine eingegangene Bewerbung.
Lesen Sie solche Zahlen mit Vorsicht. Bei fünf oder neun Bewerbungen verschiebt eine einzige mehr oder weniger das Ergebnis deutlich. Eine Jobmesse wirkt auch über Gespräche, die in keinem Scan auftauchen. Und die Kennzahl, auf die es am Ende ankommt, ist die Einstellung. Sie steht in keiner dieser Spalten.
Die Kosten für 7pxl selbst fallen daneben kaum ins Gewicht, gehören aber in die Rechnung.
Kostenlos
0 €
- 2 QR-Codes, 2 Kurzlinks
- Ziel änderbar
- ohne ausführliche Statistik
- ohne UTM und eigenen Kurznamen
Starter
10 € im Monat
- 10 QR-Codes, 100 Kurzlinks
- Statistik, 6 Monate Aufbewahrung
- UTM-Parameter, eigener Kurzname
- Export als CSV, JSON, PDF
Pro
29 € im Monat
- 100 QR-Codes, 500 Kurzlinks
- Statistik, 1 Jahr Aufbewahrung
- 3 eigene Domains
- 10 Teams, je 20 Mitglieder
Preise inklusive Mehrwertsteuer. Premium und Unlimited stehen auf der Tarifseite. Für eine einzelne Stelle mit bis zu zehn gedruckten Kanälen reicht Starter.
Häufige Fragen zu QR-Codes im Recruiting
Wie groß muss ein QR-Code in einer Stellenanzeige sein?
Mindestens 2 cm Kantenlänge, in der Zeitung besser 3 cm, weil der Druck dort gröber ist. Allgemein gilt als Faustregel ein Zehntel des Leseabstands. Rund um den Code bleibt ein heller Rand von vier Modulbreiten frei.
Soll der Code auf die Karriereseite oder direkt auf die Stelle führen?
Auf die Stelle, wenn das Werbemittel für genau eine Stelle wirbt. Auf die Stellenübersicht, wenn das Werbemittel länger lebt als jede einzelne Ausschreibung, zum Beispiel bei Fahrzeugbeschriftung oder einem Schild am Gebäude.
Was passiert mit dem QR-Code, wenn die Stelle besetzt ist?
Bei einem dynamischen Code ändern Sie im Konto die Zieladresse, etwa auf die Seite für Initiativbewerbungen. Steht die Bewerbungsfrist vorher fest, legen Sie ein Enddatum mit Ersatzziel an, dann geschieht der Wechsel automatisch. Ein statischer Code lässt sich nicht umstellen.
Erfährt 7pxl, wer sich bewirbt?
Nein. Wir leiten den Aufruf auf Ihre Karriereseite weiter und speichern dazu Zeitpunkt, Ort bis zur Stadt, Gerät, Browser und Sprache. Das Bewerbungsformular und alles, was dort eingetragen wird, läuft zwischen dem Handy der Person und Ihrem System.
Brauche ich für jede Stelle einen eigenen Satz Codes?
Nur wenn Sie je Stelle und Kanal auswerten wollen. Sparsamer ist ein Code je Kanal, der auf die jeweils aktuelle Stelle oder die Stellenübersicht zeigt. Die Stelle unterscheiden Sie dann über den Wert in utm_campaign, den Sie beim Zielwechsel mit anpassen.
Kann ich sehen, welche Bewerbung aus welchem Kanal kam?
In 7pxl nicht, dort sehen Sie Scans je Kanal. Die Zuordnung zur einzelnen Bewerbung entsteht in Ihrem Bewerbermanagement, wenn es die UTM-Parameter aus der Adresse übernimmt und an der Bewerbung speichert.
Reicht ein kostenloser statischer QR-Code für eine Stellenanzeige?
Ja, wenn Sie keine Scans zählen wollen und sicher sind, dass die Adresse der Stelle bis zum Ende der Laufzeit erreichbar bleibt. Den Code erstellen Sie ohne Anmeldung im URL-Generator. Sobald das Ziel wechseln oder der Kanal gemessen werden soll, brauchen Sie einen dynamischen Code.
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Mit einer Stelle und zwei Kanälen anfangen
Legen Sie für die nächste Ausschreibung zwei dynamische Codes an, einen für die Anzeige und einen für das Plakat, und vergleichen Sie nach vier Wochen die Scans.