Zum Ausprobieren genügt das kostenlose Konto mit 2 Kurzlinks. Die eigene Domain kommt mit dem Tarif Pro hinzu.
- Adresse
- go.uni-beispiel.deeigene Domains ab Tarif Pro
- Semesterwechsel
- Ziel tauschenKurzlink und gedruckter Code bleiben
- Fakultäten
- bis 30 Teams in Premium400 Mitglieder, Rechte je Person
- Statistik
- ohne gespeicherte IP-AdresseLöschung nach spätestens 1 Jahr
Wozu eine Hochschule einen eigenen Dienst für Kurzlinks braucht
Kurz gesagt
Kurzlinks an einer Universität oder Hochschule ersetzen lange Adressen von Lernplattform, Campusverwaltung und Institutsseiten durch kurze, die auf eine Folie passen und sich abtippen lassen. Sinnvoll organisiert laufen sie unter einer zentralen Adresse wie go.uni-beispiel.de, werden von Fakultäten und Einrichtungen selbst angelegt und behalten ihren Namen, während das Ziel jedes Semester wechselt. Für zitierfähige Verweise in Publikationen sind Kurzlinks nicht gedacht, dafür gibt es den DOI.
An vielen Hochschulen gibt es Kurzlinks längst, nur nicht geordnet. Das typische Bild: Ein Lehrstuhl nutzt das private Konto einer Mitarbeiterin bei irgendeinem Dienst, das Studierendensekretariat einen anderen, und auf den Folien der Einführungsvorlesung steht ein Link, dessen Besitzer vor zwei Jahren promoviert hat und gegangen ist. Niemand kann das Ziel mehr ändern.
Die Kommunikationsabteilung und das Rechenzentrum stellen deshalb meist dieselben Fragen: unter welcher Adresse die Links laufen, wer sie anlegen darf, wo die Klickdaten liegen und was passiert, wenn eine Person die Hochschule verlässt. Diese Seite geht die Fragen in dieser Reihenfolge durch. Sie richtet sich an Hochschulen mit erwachsenen Studierenden. Für Schulen gelten andere Maßstäbe, die unter QR-Codes für Schulen und Bildungsträger stehen.
Lehre, Forschung, Verwaltung: wo Kurzlinks und QR-Codes an der Hochschule stehen
Folien, Aushänge, Praktikumsanleitungen
Auf der ersten Folie steht go.uni-beispiel.de/mathe1 und führt in den Kursraum der Lernplattform. Im Praktikum klebt ein Code am Messgerät und öffnet die Bedienungsanleitung oder die Sicherheitsunterweisung. Am Schwarzen Brett verweist der Aushang auf die Anmeldung zur Sprechstunde.
Eine Besonderheit des Hörsaals: Nach der Faustregel „Kantenlänge gleich ein Zehntel des Leseabstands“ müsste ein Code für die letzte Reihe in 20 Metern Entfernung 2 Meter groß projiziert werden. Schreiben Sie die Kurzadresse deshalb immer groß aus. Der Code hilft den vorderen Reihen und allen, die die Folien später als PDF öffnen.
Poster, Projektseiten, Probandensuche
Ein Tagungsposter im Format A0 wird aus etwa einem Meter gelesen, der Code sollte also etwa 10 cm groß sein. Er führt zur Projektseite, auf der Preprint, Datensatz und Kontakt stehen und nach der Tagung aktualisiert werden. Wer Teilnehmende für eine Studie sucht, hängt Aushänge mit je eigenem Kurznamen in Mensa, Bibliothek und Wohnheim auf und sieht, welcher Ort Anmeldungen bringt.
Erstsemester, Bibliothek, Mensa, Wegweiser
In der Mappe für Erstsemester führen drei oder vier Codes zu Stundenplan, Campusplan und Semesterticket. In der Bibliothek hängt am Gruppenraum der Code zur Raumbuchung, in der Mensa der zum Speiseplan. An Gebäudeeingängen öffnet ein Code den Lageplan mit barrierefreien Zugängen.
Für das WLAN gilt eine Einschränkung: eduroam arbeitet mit persönlichen Zugangsdaten und eignet sich nicht für einen WiFi-Code. Der passt nur zu einem Gästenetz mit gemeinsamem Schlüssel, etwa bei einer Tagung.
Für Tagungen und Hochschultage mit Programm, Raumwechseln und Feedbackbogen lohnt ein Blick auf die Seite QR-Codes für Veranstaltungen. Stellenausschreibungen und Aushänge für Hilfskraftstellen behandelt die Seite zum Recruiting.
Eine Domain, viele Fakultäten: Organisation in einer dezentralen Einrichtung
Eine Hochschule ist kein Unternehmen mit einer Marketingabteilung. Fakultäten, Institute, Bibliothek, Studierendenwerk und Graduiertenschulen kommunizieren eigenständig, und niemand lässt sich gern jeden Link von einer Zentrale genehmigen. Eine Regelung muss deshalb zwei Dinge leisten: eine gemeinsame, erkennbare Adresse und Selbstständigkeit darunter.
Zentrale Domain
Die Adresse, etwa go.uni-beispiel.de, richtet das Rechenzentrum als Subdomain ein und verweist sie per DNS-Eintrag auf 7pxl. Eigene Domains gibt es ab dem Tarif Pro (3 Domains), Premium enthält 15. Studierende erkennen an der Adresse, dass der Link von ihrer Hochschule stammt. Und die Hochschule behält die Adresse, falls sie den Dienst eines Tages wechselt.
Teams je Fakultät oder Einrichtung
Das Hauptkonto liegt bei einer zentralen Stelle, meist der Hochschulkommunikation oder dem Rechenzentrum. Es lädt Mitarbeitende per E-Mail in Teams ein. Bezahlt wird nur das Hauptkonto. Jedes Mitglied braucht lediglich ein eigenes kostenloses 7pxl-Konto und arbeitet nach der Annahme in den Links und Codes des Hauptkontos.
Rechte vergeben Sie je Mitglied: Lesen immer, dazu Erstellen, Bearbeiten und Löschen getrennt für Kurzlinks, QR-Codes, Barcodes, Projekte und Domains. Ein Sekretariat kann so Links anlegen und Ziele ändern, ohne löschen zu dürfen. Zahlungsdaten und Kontoeinstellungen sieht kein Mitglied. Die Abgrenzung zwischen Fakultäten leisten Projekte und Namensregeln. Eine Sperre einzelner Links für einzelne Personen sieht die Rechteliste nicht vor.
| Regel | Beispiel | Warum |
|---|---|---|
| Kürzel der Einrichtung als Vorsilbe | /bib-raumbuchung, /mb-praktikum | Verhindert den Streit darum, wem /anmeldung gehört. |
| Kurznamen ohne Vorsilbe nur zentral | /ersti, /mensa, /campusplan | Diese Namen vergibt allein die Hochschulkommunikation, für Ziele, die alle betreffen. |
| Lehrveranstaltung ohne Semesterangabe | /mathe1 statt /mathe1-ws26 | Folien und Skripte bleiben über Jahre verwendbar, nur das Ziel wechselt. |
| Einmaliges mit Jahreszahl | /tagung-2027 | Der Name zeigt, dass der Link auslaufen darf. Enddatum und Ersatzziel gleich mit eintragen. |
| Kleinbuchstaben, keine Umlaute, Bindestrich | /pruefungsamt | Lässt sich ansagen und auf jeder Tastatur tippen, auch auf der eines Gastes aus dem Ausland. |
| Keine Personennamen | /ls-thermo-sprechstunde | Lehrstuhlinhaber wechseln, der Lehrstuhl bleibt. |
| Kurz halten | höchstens etwa 20 Zeichen | Längere Namen werden von der Folie falsch abgetippt. |
Eigene Kurznamen gibt es ab dem Tarif Starter. Ohne diese Angabe vergibt 7pxl eine Zufallsfolge.
Anmeldung ohne Hochschul-Login
Mitglieder melden sich mit ihrem 7pxl-Konto an, auf Wunsch mit zweitem Faktor. Eine Anmeldung über das zentrale Login der Hochschule (Single Sign-on, etwa Shibboleth) bieten wir nicht an. Scheidet jemand aus, muss das Mitglied deshalb von Hand aus dem Team entfernt werden. Nehmen Sie diesen Schritt in die Checkliste für den Personalabgang auf.
Kurzlinks über Semester hinweg: Ziel tauschen, Link behalten
Auf vielen Lernplattformen entsteht für jedes Semester ein neuer Kursraum mit neuer Adresse. Folien, Skripte und Laboraushänge werden aber über Jahre weiterverwendet. Der Kurzlink bleibt deshalb gleich, und zu Semesterbeginn wird nur sein Ziel ausgetauscht.
Beispiel: Vorlesung Mathematik 1
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Weiterleitung auf temporär stellen
Standard ist der Statuscode 301, den Browser dauerhaft zwischenspeichern. Für Links mit wechselndem Ziel wählen Sie 302 oder 307. Sonst landen Studierende, die den Link im letzten Semester aufgerufen haben, wieder im alten Kursraum.
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Zahlen des abgelaufenen Semesters sichern
Wer die Aufrufe aufheben will, exportiert sie als CSV, JSON oder PDF. Danach lässt sich die Statistik des Links zurücksetzen, damit das neue Semester bei null beginnt.
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Ziel eintragen und testen
Neue Kursadresse einsetzen, den Kurzlink einmal am Rechner und einmal am Smartphone aufrufen. Fertig ist der Wechsel erst, wenn beide im neuen Kursraum ankommen.
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Fristen als Zeitplan hinterlegen
Für Anmeldungen zu Praktika oder Exkursionen setzen Sie Start- und Enddatum. Nach Ablauf führt der Link auf ein Ersatzziel, zum Beispiel eine Seite mit dem Hinweis auf die nächste Anmeldephase.
Neue Lehrveranstaltungen entstehen am schnellsten durch Duplizieren eines vorhandenen Links. Für eine ganze Reihe von Zielen, etwa alle Kursräume eines Studiengangs, gibt es die Massenanlage mit einer Adresse je Zeile. Ein Klicklimit eignet sich dagegen nicht, um Plätze zu vergeben: Es zählt Aufrufe und keine Anmeldungen.
Internationale Studiengänge können ab dem Tarif Pro eine Zielregel nach Browsersprache nutzen. Derselbe Link führt dann auf die deutsche oder die englische Fassung einer Seite. Je Link ist eine Regelart möglich, Sprache und Gerätetyp lassen sich also nicht kombinieren.
Kurzlink oder DOI: was in eine Publikation gehört
Ein Kurzlink ist ein Werkzeug für Kommunikation. Er gehört auf Folien, Poster und Aushänge. In ein Literaturverzeichnis gehört er nicht, und wir raten ausdrücklich davon ab, ihn dort zu verwenden.
Der Grund liegt in seiner wichtigsten Eigenschaft. Der Inhaber kann das Ziel jederzeit ändern. Für den Aushang ist das ein Vorteil, für ein Zitat ein Mangel: Wer eine Quelle angibt, muss sich darauf verlassen können, dass dahinter dauerhaft dasselbe Dokument liegt. Dafür gibt es den DOI (Digital Object Identifier), einen dauerhaften Bezeichner für Aufsätze, Datensätze und Software. Vergeben wird er über Registrierungsagenturen wie DataCite oder Crossref. An Hochschulen ist die Anlaufstelle in der Regel die Bibliothek oder das Repositorium.
| Merkmal | Kurzlink | DOI |
|---|---|---|
| Zweck | kurze, merkbare Adresse für Druck und Vortrag | dauerhafte Identifikation eines veröffentlichten Objekts |
| Ziel änderbar | ja, jederzeit durch den Inhaber | die Adresse wird nachgeführt, das Objekt bleibt dasselbe |
| Lebensdauer | solange Konto und Domain bestehen | auf Dauer angelegt |
| Beschreibende Angaben | keine | Autorinnen und Autoren, Titel, Jahr, Herausgeber |
| Aufrufstatistik | ja, ab Tarif Starter | abhängig vom Repositorium |
| Geeignet für | Folie, Poster, Aushang, Flyer | Literaturverzeichnis, Datenpublikation |
Auf einem Poster passt beides zusammen. Der DOI des Preprints steht ausgeschrieben im Text. Der QR-Code führt per Kurzlink auf die Projektseite, die Sie nach der Tagung um Folien und Folgearbeiten ergänzen. Wer einen DOI direkt als Code drucken will, erzeugt im öffentlichen QR-Generator einen statischen Code mit der Adresse https://doi.org/10.12345/beispiel. Das kostet nichts und läuft nicht über unsere Server, wenn jemand scannt.
Was die Statistik zeigt und was sie über Studierende nicht verrät
Je Aufruf speichern wir Zeitpunkt, Kontinent, Land, Stadt, Gerätetyp, Betriebssystem, Browser, Browsersprache, die verweisende Website und UTM-Parameter. Die IP-Adresse steht nicht in der Statistik. Land und Stadt leitet eine Datenbank ab, die auf dem Server selbst liegt.
Daraus lässt sich ablesen, ob der Link auf der Folie überhaupt genutzt wird, ob die Aufrufe vor der Klausur ansteigen und ob die meisten mit dem Smartphone kommen. Letzteres ist ein Hinweis darauf, dass die Zielseite mobil funktionieren muss. Wer zwei Wege vergleichen will, etwa Aushang und Rundmail, legt zwei Kurzlinks an oder unterscheidet sie über UTM-Parameter. Wie man die Auswertungen liest, steht unter Kurzlink-Analytics.
Die Statistik weiß nicht, wer geklickt hat. Es gibt keine Namen, keine Matrikelnummern und keine Verläufe einzelner Personen. Ein Code im Hörsaal ist deshalb keine Anwesenheitskontrolle und auch kein Nachweis, dass jemand eine Unterweisung gelesen hat. Dafür brauchen Sie Ihr Prüfungs- oder Lernsystem mit Anmeldung.
Für die Prüfung durch Rechenzentrum und Datenschutzbeauftragte: Der Dienst läuft in Rechenzentren der IONOS SE in Deutschland, Klickdaten verlassen die EU nicht, und den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO schicken wir auf Anfrage vor Vertragsschluss. Alle Angaben dazu stehen unter Datenschutz und Sicherheit.
Mengenplanung: welcher Tarif für ein Institut, welcher hochschulweit
Bei der Planung zählt eine Regel, die oft übersehen wird: Ein dynamischer QR-Code belegt einen Platz im Kontingent der QR-Codes und einen im Kontingent der Kurzlinks. Ein Kurzlink, der nur ausgeschrieben auf der Folie steht, belegt allein einen Kurzlink. Knapp wird meist zuerst die Zahl der QR-Codes, denn jeder Tarif enthält fünf- bis zehnmal so viele Kurzlinks wie Codes.
| Tarif | Monat | Jahr | Kurzlinks | QR-Codes | Domains | Teams / Mitglieder | Passt für |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Starter | 10 € | 110 € | 100 | 10 | 0 | 1 / 3 | einen Lehrstuhl ohne eigene Domain |
| Pro | 29 € | 319 € | 500 | 100 | 3 | 10 / 20 | ein Institut oder eine zentrale Einrichtung |
| Premium | 149 € | 1.700 € | 1.000 | 200 | 15 | 30 / 400 | eine Fakultät oder eine kleine Hochschule |
| Unlimited | auf Anfrage | auf Anfrage | unbegrenzt | unbegrenzt | unbegrenzt | unbegrenzt | den hochschulweiten Betrieb |
API-Zugang und Zielregeln sind ab Pro enthalten. Die API-Dokumentation ist öffentlich einsehbar, falls das Rechenzentrum Links aus eigenen Systemen anlegen möchte.
Beispielrechnung für ein Institut
Angenommen, ein Institut mit vier Lehrstühlen betreut 12 Lehrveranstaltungen im Semester. Je Veranstaltung gibt es einen Kurzlink zum Kursraum und einen zur Anmeldung, zusammen 24 Links ohne Code. Hinzu kommen 15 dynamische Codes an Laborgeräten und 10 auf Postern und Aushängen. Das ergibt 49 Kurzlinks und 25 QR-Codes. Starter scheitert an der Grenze von 10 QR-Codes. Pro reicht mit Reserve und kostet 319 € im Jahr.
Hochschulweit verschiebt sich die Rechnung. Schon zehn Fakultäten mit je 25 Codes überschreiten die 200 QR-Codes aus Premium. Wer alle Einrichtungen unter einer Domain versorgen will, plant deshalb mit Unlimited. Günstiger ist der Weg über ein Pilotinstitut im Tarif Pro: Nach einem Semester wissen Sie, wie viele Links und Codes tatsächlich entstehen, und können hochrechnen.
Bezahlt wird per Überweisung, Kreditkarte oder PayPal. Die Rechnung liegt nach jeder Zahlung im Konto. Eine Kündigung ist jederzeit möglich. Bis der bezahlte Zeitraum endet, etwa das laufende Jahr, arbeiten alle Teams normal weiter.
Vor dem Start klären
- Rechenzentrum: Wer legt die Subdomain an, und wer ist erreichbar, wenn der DNS-Eintrag geändert werden muss?
- Datenschutzbeauftragte: Liegt der AVV vor, und steht der Dienst im Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten?
- Hochschulkommunikation: Sind die Namensregeln beschlossen und an einer Stelle nachlesbar?
- Hauptkonto: Hängt es an einem Funktionspostfach statt an einer einzelnen Person, und ist der zweite Faktor eingeschaltet?
- Fakultäten: Wer ist je Einrichtung Ansprechperson, und wer darf löschen?
Fragen aus Hochschulen
Können Kurzlinks unter der Domain unserer Hochschule laufen?
Ja, ab dem Tarif Pro. Das Rechenzentrum legt eine Subdomain wie go.uni-beispiel.de an und richtet sie auf 7pxl aus. Im Tarif Pro sind 3 Domains enthalten, in Premium 15.
Brauchen alle Lehrenden einen bezahlten Zugang?
Nein. Den Tarif bucht nur das Hauptkonto. Eingeladene Mitglieder legen ein kostenloses 7pxl-Konto an und arbeiten über das Team mit. Begrenzt ist die Zahl der Mitglieder: 3 in Starter, 20 in Pro, 400 in Premium.
Gibt es eine Anmeldung über Shibboleth oder ein anderes Single Sign-on?
Nein. Die Anmeldung läuft über das 7pxl-Konto, wahlweise mit zweitem Faktor. Zugänge ausgeschiedener Personen entfernt das Hauptkonto von Hand aus dem Team.
Darf ich einen Kurzlink in einer Abschlussarbeit zitieren?
Technisch geht das, wir raten davon ab. Ein Kurzlink kann sein Ziel wechseln und ist nicht auf Dauer angelegt. Zitieren Sie die ursprüngliche Adresse mit Abrufdatum oder, wenn vorhanden, den DOI.
Was geschieht mit den Links einer Lehrperson, die die Hochschule verlässt?
Links, die über ein Team angelegt wurden, liegen im Hauptkonto und bleiben dort. Sie entfernen nur das Mitglied. Links aus einem privaten Konto der Person gehören dagegen weiter ihr, deshalb sollte dienstliche Kommunikation nie über private Konten laufen.
Reicht der Tarif Starter für einen einzelnen Lehrstuhl?
Für 100 Kurzlinks, 10 QR-Codes und 3 Teammitglieder ja. Die Links laufen dann unter 7pxl.de, denn eigene Domains beginnen bei Pro. Die Statistik reicht 6 Monate zurück.
Lässt sich mit einem QR-Code die Anwesenheit im Hörsaal erfassen?
Nein. Wir zählen Aufrufe und speichern keine Angaben zur Person. Ein Code kann aber auf das Formular Ihres Lernsystems führen, in dem sich Studierende mit ihrer Kennung eintragen.
Kann derselbe Link deutsch- und englischsprachige Studierende auf verschiedene Seiten führen?
Ja, ab dem Tarif Pro mit einer Zielregel nach Browsersprache. Sie hinterlegen je Sprache ein Ziel. Je Link ist eine Regelart möglich.
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Mit einem Pilotinstitut beginnen
Ein Semester im Tarif Pro zeigt, wie viele Links und Codes Ihre Einrichtungen wirklich brauchen. Den AVV erhalten Sie vorab.